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es wird gebastelt gespielt

Pädagogischer Ansatz

Ich arbeite nach dem lebensbezogenen Ansatz, in dessen Fokus das Leben und Lernen der Kinder steht und das die Wirklichkeit durch Unmittelbarkeit, Ganzheitlichkeit, Sinnlichkeit, Echtheit, Freude und Natürlichkeit erleben lässt.
Die Kinder erleben lebensbezogene Themen, in denen sie sich bilden können. Aus diesem Grund ist die Projektarbeit Mittelpunkt meines Schaffens, das heißt, wir Basteln und gehen jeden Tag in die Natur, jedes Kind kann sich hier seinem Entwicklungsstand entsprechend einbringen.

Weiter gehört dazu in der Gemeinschaft miteinander zu leben.  Das heißt sie essen zusammen am Tisch, lernen teilen Sozial miteinander umgehen, wenn wir draußen sind wie man sich verhaltet zb Verkehr, Ampeln uvm.

Es handelt sich um eine Pädagogik für das Leben, aus dem Leben und am Leben aller entlang.

Dazu gehört in meine Gruppe feste Abläufe und Regeln (für Kinder und Eltern), die den Kindern Orientierung geben. Darin eingebettet und gleichzeitig die wichtigsten Formen meiner Arbeit mit den Kindern sie sind dabei bei Einkäufen, Markt besuche uvm. Natürlich gibt es Angebote und Freispielen auch in unsren Alltag.

Projekt

Im Alltag wird ein bestimmtes Thema mit den Kindern lebensnah behandelt und erlebt. z.B. Beobachtung der Kleintiere in der Erde, Anbau von Gemüse uvm.. Da mir die Natur sehr wichtig ist wird das immer ein Thema sein.

 

Angebot

z. b. Einführung eines Liedes, Vorstellung eines Bilderbuches etc. Dabei hat das persönliche Erzählen, Singen, wie sprechen einen höheren Stellenwert, als das Erleben von CD bzw. aus zweiter Quelle.

 Da hier die Lieder, das Vorlesen oder  einfach nur die Tiere in Tierpark bei Ausflügen  in Italiensicher Sprache so wie in Deutscher Sprache abgehalten bzw erwähnt werden . erleben die Kinder nebenbei zwei Sprachen und sind sehr offen auf mehr.

Freispiel

Beim Freispiel kann das Kind die Zeit, den Spielort, die Spielmaterialien, den Spielpartner und die Dauer des Spiels selbst bestimmen. Das Freispiel hat eine wichtige Bedeutung für die Entwicklung des Kindes: weil das Kind sein Spiel selbständig bestimmen kann, wird die Persönlichkeit des Kindes gestärkt und ausgelebt. Es müssen Kompromisse mit anderen Kinder geschlossen werden. Das Kind findet einen Platz und seine persönliche Rolle in der Gruppe. Das Freispiel hat für uns eine wichtige Bedeutung und nimmt dadurch im Alltag viel Zeit in Anspruch.

Besondere Priorität liegt auf dem direkten Erleben vor Ort.

Zum Beispiel: der Regenwurm

Wir begegnen dem Regenwurm in seiner direkten Umgebung, dort wo er lebt, in der Erde. d.h. ich gehe mit den Kindern auf die Wiese und erleben den Regenwurm somit vor Ort und holen ihn nicht aus seiner gewohnten Umgebung heraus in unsere Gruppe.

Der lebensbezogene Ansatz geht davon aus, dass für die Bildung und Erziehung bei Kindern das Wissen, das praktische Tun sowie die emotionale Entwicklung eine gleichwertige Rolle spielen. In erster Linie setzt der lebensbezogene Ansatz auf erlebende Bildung in allen Lebensbereichen der Kinder.

Während meiner päd. Arbeit, beobachte ich die Kinder in ihrer Entwicklung  und wenn mir etwas auffällt halte ich Rücksprache mit den Eltern

 

Die Ruhezeit


Die Ruhezeit ist sehr wichtig bei den Kindern, da sie erlebtes auch verarbeiten müssen,

hierbezüglich gilt es eine Ruhezeit nach dem Mittagessen bis 14 Uhr.

Hier werden die Kinder nicht gestört da schlafen sie oder kuscheln mit den Stofftieren schauen sich Bilderbücher für sich an und es ruhig das sie wieder zu Kräften kommen.

Überblick
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